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JUNGE QUARTIERE FÜR DAS WOHNEN IM ALTER DÜSSELDORF
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DÜSSELDORF

Die einfassende Bebauung ist 4-geschossig geplant und ermöglicht eine wirtschaftliche Umsetzung. Aufzüge in allen Baukörpern und Geschossen sorgen für durchgehende Barrierefreiheit. In den Einzelkuben sind 2 geschossige Wohnungen mit Sonnendeck eingeplant.

In der Planung werden 2 Wohnformen detailliert vorgestellt:

Der erste Typ ist ein Gebäude mit 3 Erschließungskernen, es ermöglicht individuelles Wohnen. Über das Treppenhaus mit Aufzug werden jeweils 2 Wohnungen erschlossen. In den unteren Geschossen sind 3-4 Zimmerwohnungen untergebracht. In den oberen Etagen sind 2-3 Zimmerwohnungen untergebracht. Über den großen Wohnraum werden alle Zimmer und Bäder erschlossen. Die raumhohen Verglasungen zur Parkanlage hin lassen die Dachgärten zu einem integrativen Teil der Wohnungen werden. Die größeren Einheiten erhalten einen Küchenbereich, Kleinere erhalten eine Pantry.


Im zweiten Haustyp sind Wohngruppen untergebracht, sie werden von 2 Treppenhäusern erschlossen. Großzügig geschnittene Grundrisse der Wohngruppen sorgen für optimale Wohn- und Arbeitsbedingungen. Die Konzeption sieht Gruppengrößen von 3 bis 8 Bewohnern vor. Komplette Einzelwohnungen werden mit gemeinschaftlichem Wohnraum und Küche kombiniert.


Der südlich gelegene Wohnhof soll über einen zentralen Eingang mit Concierge verfügen. In den unteren Geschossen sind Wellness, Gesundheitsbereiche sowie Gastronomie vorgesehen. Die Obergeschosse sind dem Servicewohnen vorbehalten. In einem Teilbereich kann bei Bedarf eine Kinderkrippe untergebracht werden.



Der bestehende Grundriss eignet sich auf Grund der Bürostruktur gut für eine Seniorenresidenz mit kleineren Wohneinheiten. Dies liegt an der Zweibundstruktur des Grundrisses und des Konstruktionsrasters der Struktur von 4,50 Metern pro Achse. Das erlaubt bei Raumtiefen von 6,10 Metern flexible Raummodule, die sich grundsätzlich für die differenzierten Anforderungen von Seniorenimmobilien eignen.


In einem Regelgeschoss des Objektes können zwei unterschiedliche Bereiche umgesetzt werden:

  • Service-Wohnen
    Hierbei wohnen die Mieter im Appartement, Pflegeleistungen können auf Wunsch zusätzlich in Anspruch genommen werden. Im Vordergrund steht die eigene Versor-gung mit der Möglichkeit, bei Bedarf Zusatzleistungen in Anspruch zu nehmen. Diese werden im vorgesehenen Konzept gegebenenfalls sogar durch externe Dienstleister erbracht (z.B. Caritas, Arbeiter Samariter Bund e
    tc.).

  • Vollstätionäre Pflege


Diese ergänzt die BelsenResidenz in Bezug auf Pflegebedürftigkeit der Bewohner und ist von besonderer Bedeutung für die Einrichtung, um das Betreuungsangebot umfas-send bis zum Lebensende gewährleisten zu können
.


Die Besonderheit des Objektes liegt in der grundsätzlich flexiblen Eignung der Geschosse für Service-Wohnen oder vollstationäre Pflege; auch eine nachträgliche Abstimmung auf den tatsächlichen Bedarf und ein entsprechender Umbau ist problemlos möglich. Dies erhöht die nachhaltige Nutzbarkeit der Immobilie für den Eigentümer und Betreiber.


Architekt Christoph Wurster
info@wurster-architekt.de